|
Software-Tests |
Ein Anspruch, den The World of i
hat, ist die absolute Unabhängigkeit.
Die hier präsentierten Tests beruhen
auf keinerlei finanziellen Interessen,
sondern sind aus reiner
Anwendersicht.
Damit natürlich auch subjektiv.....!
Kommentare bitte an den Webmaster of i.
|
SOTI POCKET COMMANDER Den iPAQ über den PC fernbedienen zu können, ist eine Anwendung, die
mittlerweile einige Programme abdecken. Man kann sich also die Frage
stellen, warum noch ein Programm auf den Markt kommen mußte, was dies tut.
Nach einem ausführlichen Test von Pocket Controller aus dem Hause Soft
Objects Technologies ist die Antwort einfach: Weil es besser als die
anderen ist. Nach Installation der Software (und Soft-Reset des iPAQ) kann
die Verbindung wahlweise über eine bestehende ActiveSync-Verbindung
eingeleitet werden (mit konfigurierbarem Autostart) oder aber (und das ist
für die Netzwerk-Freaks genial) per TCP/IP. Somit hat man den
iPAQ-Bildschirm auf dem PC-Bildschirm und kann munter mit der Maus
bedienen und über die deutsche Tastatur Daten eingeben. Akzeptiert, man
kann sich immer noch fragen, was denn daran soooo neu ist. Zum einen ist
bei den anderen Programmen eine Vergrößerung der Anzeige auf dem
PC-Monitor immer mit einer deutlichen Verschlechterung der Qualität
verbunden, Pocket Commander schafft es, in vielen Zoom-Stufen eine sehr
gute Bildqualität beizubehalten. Ein deutscher Tastaturtreiber (plus
andere Sprach-Versionen) ist normalerweise auch Mangelware, und ein
Feature des Pocket Commander Professional, der Pocket Manager, ist
schlichtweg "revolutionär": Zum einen bietet der Pocket Manager eine
komplette Systemübersicht über den iPAQ, zum anderen enthält er mit der
DOS-Box einen Zugriff auf den Hauptspeicher des iPAQ über ein normales
DOS-Prompt (Laufwerk 1:), inkl. dem Zugriff auf die Laufwerke des PCs und
Kopiermöglichkeit (z.B. COPY 1:*.* c:\backup). |
| PREIS: USD 24,95 für die Professional Version, USD 19,95 für die Standard-Version |
| FAZIT: Wer nicht das Geld für die Voyager-VGA ausgeben möchte, der ist hier optimal bedient! |
|
So ähnlich Windows CE seinen Desktop-Geschwistern ist, eine
Funktionalität wird immer noch sehr stiefmütterlich behandelt: Der Zugriff
auf im Windows-Netzwerk freigegebene Resourcen. Mit Programmen wie dem PE Net Explorer
kann man zwar ein freigegebenes Laufwerk (dessen Server und Freigabenamen
man kennt) mounten, aber dies besitzt bei weitem nicht den Komfort der
Netzwerkumgebung, wie man sie vom Desktop gewohnt ist.
Nach Installation hat man bei bestehender ActiveSync-Session Zugriff
auf die Serverliste des Desktop-PCs. Dort kann man auf alle Resourcen
zugreifen und durch die freigegebenen Datenträger browsen. Dateien können
von den Desktop-Laufwerken kopiert und auf das mobile Gerät kopiert
werden. Um das Verfahren andersherum durchzuführen, startet PocketLANCE
den CE-internen Explorer und verwendet die Zwischenablage, um zu
kopierende Dateien des PocketPC aufzunehmen und von dort aus auf den
Desktop zu kopieren. |
| PREIS: USD 39,- |
| FAZIT: Teuer, aber für den Betrieb eines PocketPC im Netz unbezahlbar! |
|
Der Windows CE-interne Taschenrechner ist nicht wirklich das, was man sich unter einem richtigen Taschenrechner vorstellt. GDATA hat mit dem Calculator aus seiner Power-Applications-Reihe einen Taschenrechner vorgestellt, der über 100 Funktionen in drei Layers (verschiedenen Oberflächen) bietet.
Intuitiv zu bedienen, grafisch ansprechend und schnell, also für den täglichen Gebrauch absolut geeignet. Eine optimale Ergänzung dazu ist sicherlich PlotAGraph! |
PREIS: DM 29,95 bei Fawis.de ![]() |
| FAZIT: Umfassender Taschenrechner ohne Grafikfunktionen, aber mit mehr als 100 technischen/wissenschaftlichen/finanzmathematischen Funktionen |
|
Es gibt Programme, die eigentlich keine wichtige Funktion haben, und trotzdem sind sie klasse. Zu dieser Kategorie zählt sicherlich Pocket Mascot von JGUI. Das Programm läßt nach seinem Start die Auswahl einer Figur zu, die dann in regelmäßigen Abständen auf dem iPAQ-Display erscheint und einfach einen markigen Spruch bringt ("Hi there, how are you", etc.) Dies geschieht nicht so oft, daß es stört, ist aber immer wieder ganz witzig. Ich fühle mich immer wieder an meinen Dackel erinnert, der unauffällig irgendwo liegt, und plötzlich neben einem steht, wedelt und um eine Streicheleinheit bettelt. Einfach witzig.
Im Standard-Lieferumfang sind Lara Croft (Tomb Raider), Maria (der Roboter aus Metropolis) und Gandalf (Zauberer aus Tolkiens Herr der Ringe) dabei, weitere Skins lassen sich (meist als Freeware) downloaden. Besonders schön ist die Möglichkeit, eigene Figuren zu entwerfen. Dazu werden die Grafik der leeren Sprechblase und die einzelnen Posen der Figuren als Bitmaps gespeichert und in einem einfaches Textfile (was sich leicht aus den vorhandenen modifizieren) läßt samt Kommentaren zugeordnet. |
| PREIS: USD 24,99 |
| FAZIT: Witzige Ergänzung, allerdings nicht ganz billig. |
| Wem die Begrüßung des Heute-Bildschirms nicht reicht, der kann sich mit TurnMeOn auf per Sprache begrüßen lassen. In der Lite-Version, die Freeware ist, kann man den Startsound nur aus den System-Sounds auswählen, in der Professional-Version kann man frei irgendeine Wave-Datei wählen und aus vorgefertigten Sounds wählen. Weitere Sound Packages sind als Freeware zu downloaden. So findet jeder Benutzer den Sound, den er möchte. |
| PREIS: Lite-Version Freeware, Pro Version USD 14,99 |
| FAZIT: Systemergänzung, an die Microsoft auch selber hätte denken können! |
|
Wer kennt das Problem nicht? Massig Mails zu lesen, aber leider muss
man Auto fahren. Der Wahnsinnige tut es trotzdem und riskiert einen
Unfall, der Vorsichtige tut es nicht und ärgert sich stundenlang voll
gespannter Erwartung, um dann doch festzustellen, dass eine der Mails eine
direkte Reaktion erfordert hätte. Was also tun? Unified Messaging bietet
unter anderem das Vorlesen der Mails am Telefon an, aber auch das ist eine
Lösung, die nicht wirklich befriedigen kann, sind doch die
Mobil-Telefonie-Kosten nicht unerheblich.
Die Engine liest aus der Zwischenablage und erzeugt wahlweise eine
direkte Wiedergabe auf dem PC, eine WAV- oder MP3-Datei. Letztere lässt
sich natürlich besonders gut auf den PDA übertragen und dort
vorlesen. |
| PREIS: USD 19,95 |
| FAZIT: Der Geschichtenerzähler für unterwegs. Einfach, aber effektiv. |
| Endlich auf dem Markt, und auf Grund eines Produktionsfehlers der ersten Charge in aller Munde: Der Falk Reiseplaner Pocket. Der ausführliche Test hier. |
| PREIS: DM 89,90 |
| FAZIT: Einfaches, aber zweckmäßiges Programm. |
|
Taschenrechner gibt es für den iPAQ fast wie Sand am Meer, aber eine Funktion, die man von den moderneren Taschenrechnern gewohnt ist, haben die meisten nicht: Den Funktionenplotter, also die grafische Darstellung der gewünschten Funktionen in einem Koordinatensystem. FuturePDAs PlotAGraph füllt diese Lücke.
Die Eingabe der Funktionen geschieht über einen "Funktionenrechner", der alle verfügbaren Funktionen und Variablen in einer Taschenrechner-ähnlichen Oberfläche zur Verfügung stellt. In der Standard-Einstellung wird der Graph dann auf grünem Millimeterpapier dargestellt, das eine Nachverfolgung der Werte ermöglicht. Was ein wenig fehlt, ist das Punkt-für-Punkt-Tracing des Graphen, mit dem z.B. Schnitt- oder Wendepunkte bzw. Nullstellen grafisch bestimmt werden könnten. |
| PREIS: USD 15,- |
| FAZIT: Funktionale Software zur Visualisierung von Funktionen. |
|
So schön die Mobilität der Outlook-Daten ja ist, so ärgerlich ist es, daß man keine Unterordner mitnehmen kann. So gut wie niemand hat nur den Posteingang. Meist kategorisiert man Termine und Mails, und auch die gesendeten Mails können unterwegs durchaus von Interesse sein.
Vonken Software hat mit Lookout nun eine Lösung veröffentlicht, die
durch Link an Microsoft Outlook und die Auswahl der zu exportierenden
Ordner größtmöglichen Freiraum erlaubt. Beim Start der Software wird die
Verbindung zu Outlook hergestellt und die vorhandenen Ordner ausgelesen.
Die Auswahl, welche Ordner nun mit welchen Parametern (welcher Zeitraum,
Emails mit oder ohne Anhänge) verwendet werden sollen, wird als Profil
gespeichert. Somit sind verschiedene Detailtiefen möglich. |
| PREIS: USD 4,95 (Standardversion), USD 19,95 (Professional Version) |
| FAZIT: Erst mit Lookout hat man sein Outlook wirklich unterwegs verfügbar! |
|
Leider gibt es wenige Programme, die Detailkarten von Straßen in
Deutschland für einen PocketPC liefern. Microsofts Autoroute 2001 (mit der
PocketPC-Komponente PocketRoute) ist einer der Vertreter, aber mit einem
glasklaren Nachteil: Wegplanungen sind nicht auf dem mobilen Gerät
durchführbar. Die Bochumer Softwareschmiede GDATA (bekannt durch verschiedenste Anwendungen, wie
u.a. dem AntivirenKit PC, PowerLex als Übersetzer für PDAs, etc.) hat mit
PowerRoute ein Programm auf den Markt gebracht, was diese Lücke ein wenig
schließt.
Abhängig davon wird die beste Verbindung zwischen den angegebenen Punkten berechnet und in der Karte durch einen dicken blauen Strich dargestellt. Alle Straßen, Bahnhöfe, Sehenswürdigkeiten können durch simples Anklicken mit ihrem Namen versehen werden, sodaß man jederzeit anhand der Straßennamen überprüfen kann, ob man auf dem richtigen Weg ist. Alles in allem ein gutes Programm. Leider hat GDATA es versäumt, durch einige Zusatzoptionen ein wirklich sehr gutes Programm daraus zu machen. Es gibt keine Möglichkeit, an einem bestimmten Ort einer Straße anzusetzen (Hausnummer oder Kreuzung), was bei längeren Straßen manchmal störend sein kann. Was aber für den Poweruser am schwersten wiegt: Obwohl die Palm-Version des Programms GPS-Empfänger unterstützt, tut die PocketPC-Version dies nicht. Und wenn man sich die Darstellung der Wegkarte ansieht, dann wäre das so optimal für echte Wegführung in einer fremden Stadt. Trotz mehrfacher Nachfrage bei GDATA war keinerlei Auskunft zu bekommen, ob für eine spätere Version dese Unterstützung geplant ist. Wer darauf angewiesen ist, dem bleibt wenig anderes übrig, als auf den Falk Pocket zu warten, wer kein GPS einsetzen möchte, der hat mit PowerRoute ein solides und leistungsfähiges Produkt zur Verfügung. |
| PREIS: DM 79,- |
| FAZIT: Wer keine GPS-Unterstütznug braucht, ist gut bedient. |
|
Der Schutz der mobilen Daten ist eine wichtige Sache. Nicht nur aus datenschutzrechtlichen Aspekten sollte man sich darüber klar sein, dass ein unbeaufsichtigtes mobiles Gerät eine Einladung an jeden ist, einmal durch die Notizen, eMails oder Kontakte zu stöbern. Zum einen kann jedes mobile Gerät durch ein Kennwort beim Einschalten geschützt werden, zum anderen gibt es nun mit Sign-On eine Software, die einen Zugang durch die Unterschrift ermöglicht.
Jetzt kann man mit gesunder Skepsis anmerken, dass das ja nun kein wirklicher Schutz sei, denn eine Unterschrift kann man kopieren und fälschen. Erste Idee dazu: Unterschrift auf einen Zettel malen und durchschreiben: Geht nicht, das iPAQ-Display hat damit Probleme. Zweite Idee: Unterschrift vom Zettel abmalen lassen. Zwei Stunden später: Immer noch kein Zugriff. Unterschreibe ich selbst, dann komme ich (nach Abgabe meiner drei Schriftproben, die das Programm zum Einrichten braucht) jedes Mal ohne Probleme rein. Selbst wenn man dann mal des Schreibens nicht mehr mächtig ist (sich seiner Unterschrift nicht erinnert bzw. nicht mehr in der Lage ist, sie zu schreiben, weil z.B. kein Stift zur Verfügung steht), kann man immer noch auf die Eingabe eines Passworts ausweichen. Dies ist durchaus auch vorteilhaft, wenn man jemand anderem Zugriff auf das eigene mobile Gerät gewähren möchte. |
| PREIS: USD 19,95 |
| FAZIT: Es gibt keinem absoluten Schutz, aber Sign-On ist auf jeden Fall nahe dran. |
|
Mal eben schnell unterwegs eine Erinnerung eingeben... Aber wie? Applian's RemindMe! ist ein kleines Tool, das ähnlich der internen Notizen aufgebaut ist. Es kann Zeichnungen, getippte Notizen und Voicememos aufnehmen, die im Handumdrehen erstellt werden können. Das so erstellte "elektronische PostIt" kann mit einem Handgriff mit einem Termin versehen werden (entweder als Timer "In xx Minuten/Stunden", etc., oder aber wirklich mit Datum und Zeit.
Zur Einstellung bedarf es nicht mal der Verwendung der Tastatur, denn das Verstellen der Timerangaben funktioniert auch durch +/- Tasten. Egal, ob das mobile Gerät dann ein- oder ausgeschaltet ist, der Alarm geht zum eingestellten Zeitpunkt los, die Notiz wird angezeigt und der Klang des Voicememos wird abgespielt. |
| PREIS: USD 14,95 |
| FAZIT: Einfach, schnell, effizient! |
|
Die Darstellung von Terminen und anderer wichtiger Daten kann auf verschiedene Arten stattfinden. Klassisch , wie standardmäßig von Pocket Outlook angeboten, oder bunt und konfigurierbar, wie es z.B. Lupin's Diary von CECraft macht.
Lupin ist eine Romanfigur des französischen Autors Maurice Leblanc, die hierzulande vor allem in Schulen (als Lektüre) verwendet wird. Der Detektiv sammelt Informationen, und diese werden in seinem Tagebuch zusammengefaßt. Wer den Microsoft Media Player verwendet, der kennt die Möglichkeit, ihn durch sogenannte Skins grafisch anzupassen. Genau dies ist eines der Kernfeatures, die Lupin's Diary bietet. Im Lieferumfang finden sich fünf Skins, die jeweils thematisch das Aussehen von Kontakten, Terminen, Aufgaben, etc. bestimmen, im Internet findet sich eine stetig wachsende Zahl kostenlos zum Download. Wer jetzt meint, das Programm sei nur ein "Schöner Schein", der sollte sich mal die grafische Wochenensicht anschauen! |
| PREIS: USD 19,95 |
| FAZIT: Nicht zum Leben notwendig, aber den multimedialen Fähigkeiten des iPAQ angemessen und einfach schön! |
|
Die Verwendung des iPAQ in unterschiedlichen Umgebungen, an unterschiedlichen Orten und im Endeffekt damit an unterschiedlichen Rechnern ist auf Grund der Portabilität meist der Normalfall. Leider bedingt dies meist auch unterschiedliche Konfigurationen im Hinblick auf Internet-Zugang (Proxy, etc.) und Active-Sync-Verbindung.
Der IP Manager von KelBran Software schafft dazu eine automatisch erstellte Datenbank, aus der bei jedem Softreset die entsprechende Konfigration ausgewählt werden kann. Das schöne an der Sache: Die Zahl der Verbindungen ist nicht limitiert (Standard bei ActiveSync sind max. 2 Verbindungen). Viel Flexibilität also für den Poweruser! |
| PREIS: USD 15,00 |
| FAZIT: Der doppelte Boden für das Netzwerk. |
|
Den iPAQ in den Landscape-Modus bringen? Gab´s das
nicht schonmal? Richtig, bisher unangefochten und ohne Konkurrenz in
diesem Segment: JimmySoftware´s Landscape.
Neben der Wahl der Auflösungen beschränkt sich
Virtual Display nicht auf die normalen Modi Portrait (normale Ansicht) und
Landscape (um 90 Grad gedreht), sondern lässt eine komplette Rotation des
Bildes in 90-Grad-Schritten zu, kann also auch auf dem Kopf stehend und
nach rechts rotiert dargestellt werden. Dies ist bei Anwendungen
vorteilhaft, bei denen die Position der Hardwaretasten dem Bild im Wege
stehen und auf diesem Wege "wegrotiert" werden können. Alle hier
vorgenommenen Einstellungen können unter eigenen Profilnamen abgespeichert
werden, um so jederzeit wieder mit einem Klick aufgerufen werden zu
können. |
| PREIS: USD 12,95 als Einführungsangebot bei Handango. |
| FAZIT: Stabile und wohldurchdachte Software, die ungemein flexibel ist. |
|
Die Möglichkeit, den iPAQ an einen externen Monitor anzuschließen
(durch die Voyager-VGA) ist mittlerweile weithin bekannt und gerne
genutzt. Bisher war meist das Problem, dass man zwar den Bildschirminhalt
darstellen konnte, nicht aber höher auflösende Grafiken als 240*320
Punkte. Wollte man dies, dann bieb nicht viel anderes übrig, als Jimmy
Software´s Landscape zu verwenden, was wiederum deutliche
Performance-Einbußen bedeutet.
Startet man dann auf dem iPAQ die Presenter Suite und wählt
Tools->VGA Slideshow, dann wird bei eingelegter Voyager das Bild in der
gewünschten Auflösung (640*480 oder 800*600) auf den externen Bildschirm
gebracht. Präsentationen sehen so aus, als würden sie von einem PC mit
entsprechender Auflösung und Powerpoint dargestellt, Bilder sehen aus wie
auf einem Fernseher. Auf Wunsch kann man das ganze als Diashow mit
festlegbaren Wechselzeiten laufen lassen, kann die Übergänge zwischen den
Folien definieren und Anmerkungen hinzufügen. Neben der Präsentation von
Grafiken wird hier also wieder Funktionalität von Powerpoint
hinzugefügt. |
| PREIS: USD 39,95 |
| FAZIT: Wer eine Voyager besitzt, MUß dieses Programm haben! |
|
So hochtechnisiert wir sein mögen, und so sehr wir uns auf den PDA verlassen, es gibt immer Situationen, in denen man sich Zettel und Stift wünscht. Mal eben eine Notiz eingeben, ohne dabei viel rumklicken zu müssen, und diese Notizen dann auch noch strukturiert an Tage heften. Diese Anwendung wird auf hervorragende Weise vom MAD Journal von Absolutely Mad Software erfüllt.
Das Programm startet in Form eines Ringbuchs, das am Tag des aktuellen
Systemdatums aufgeschlagen ist. Auf der Seite lassen sich nun per Ink
(Freihandeingabe), Text (über die Soft-Tastatur) und Voice Recorder
Einträge eingeben, wie die Informationen gerade hereinkommen. |
| PREIS: USD 14,95 |
| FAZIT: Die Funktion eines Notizblocks für den elektronischen Helfer: Einfach, aber genial. |
|
Wer Ideen schnell und umfassend aufschreiben will, der hat meist
ein
Möchte man Bezüge zwischen einzelnen Elementen kenntlich machen (in
der |
| PREIS: DM 93,66 (oder USD 42,-) |
| FAZIT: Fazit: DAS Tool für jeden, der
seine Ideen schnell und strukturiert niederlegen will. |
|
Ein fatales Problem. Da hat man eine Sicherung seines iPAQ auf den PC gespielt, will sie z.B. nach einem ROM-Update wiederherstellen, und dann meldet ActiveSync, die Sicherung wäre mit einer anderen Geräte-ID erstellt worden und könne nicht wiederhergestellt werden.Hat man dann die Daten nicht mehr im Outlook verfügbar, oder man möchte eine interne Datenbank oder einfach nur die Kontakte oder Termine alleine wiederherstellen, dann hat man im Normalfall schlechte Karten. Für solche Fälle gibt es nun von AnyWare Consulting Mobile Vault.
Das Programm ermöglicht das Öffnen einer Sicherungsdatei (wie sie in ActiveSync durch Extras->Sichern/Wiederherstellen erzeugt wird), und splittet diese in ihre Bestandteile auf: Den Ordner My Documents, die Programme, das Windows-Verzeichnis und die Windows CE-Datenbanken. Diese (siehe im Bild oben) enthalten sowohl die internen Datenbanken wie Kontakte, Aufgaben und Termine, als auch programmspezifische Datenbanken. Klickt man mit der rechten Maustaste auf eine der Datenbanken, kann man sie entweder auf das mobile Gerät oder auf das Desktop des PCs wiederherstellen. Letztere Möglichkeit hat den zusätzlichen Reiz, daß man seine Daten dann nicht in binärer Form, sondern im Textformat hat und sie somit zur Not auch in andere Programme einlesen kann. |
| PREIS: USD 39,95 |
| FAZIT: Warum gehört sowas nicht zum Windows CE-Standard?! |
|
Auf jedem Desktop-PC in einem Netzwerk können Laufwerke für den Zugriff
im Netzwerk freigegeben werden. Dies ist wichtig, um Daten schnell von
einem Gerät auf ein anderes übertragen zu können, ohne dazu physische
Datenträger wie Disketten oder CDs verwenden zu müssen. Eine
Funktionalität, die auf jedem normalen Windows-PC zum Standardrepertoire
gehört, unter Windows CE 3.0 aber leider nicht installiert ist. Ist die
Funktionalität des Durchsuchens de Verzeichnisse des mobilen Geräts durch
ActiveSync möglich, so kann das mobile Gerät nicht auf die Laufwerke des
Desktop-PCs zugreifen. Dies ist vor allem dann unschön, wenn der
Desktop-PC, dessen Daten man benötigt, nicht direkt vor Ort ist und nur
durch das Netzwerk zugänglich ist.
Nach einmal erfolgter Einrichtung einer Laufwerkszuordnung kann diese
nun unter File->Map Network Drive durch Auswahl der oben angelegten
Session angewählt werden.
In der momentanen Version ist das Öffnen einer entfernten Datei durch einen Doppelklick noch nicht implementiert, dies wird aber in kurzer Zeit ebenfalls möglich sein. Das Kopieren von Dateien zwischen beiden Geräten funktioniert aber einwandfrei. Durch Verwendung des PE Net Explorers gewinnt das mobile Gerät also unbeschränkten Zugriff auf alle freigegebenen Laufwerke im Netzwerk. |
| PREIS: |
| FAZIT: Unverzichtbar für die Arbeit im Netz! |
|
Warum auch immer: Die PocketPC-Variante von Windows CE kann standardmäßig nicht drucken. Wo die PocketOffice-Anwendungen bei einem Handheld-PC den Druckbefehl haben, klafft bei den kleinen Geschwistern eine Lücke. Natürlich wäre Windows CE nicht Windows CE, wenn nicht ein findiger Programmierer irgendwann mal ein Programm für diese Anwendung entwickeln würde. FieldSoftware hat neben der reinen Druckvariante für Notizen und Word-Dokumente (Excel-Dateien haben ein proprietäres Format, dessen Aufbau Microsoft nicht veröffentlicht), PrintPocketCE, nun eine Version für den komfortablen Druck von Bildern (JPG, BMP, GIF und PNG) auf den Markt gebracht: PocketPixPrint. Die Software hat zwei Kernfunktionen: Den Druck von Thumbnails (also kleinen Versionen der Bilder, um wie bei einem Indexprint einen Überblick über die vorhandenen Bilder und ihre Namen zu bekommen) und den Druck eines Bildes in beliebiger Größe und Ausrichtung.
Entweder wählt man aus der oben abgebildeten Übersicht ein Bild aus, das dann alleine gedruckt wird, oder man markiert ein Verzeichnis und wählt unten Thumbnails. Die Einstellmöglichkeiten sind schier unbegrenzt, und die Auswahl der Drucker sollte keinen Wunsch offen lassen (sowohl in Farbe als auch in Schwarz/Weiß):
Schön dabei, daß man auch ohne Probleme die portablen Drucker wie den HP Deskjet 350cbi ansprechen kann. Warum soll man im Urlaub Karten kaufen, wenn man doch im Zusammenspiel mit iPAQ, Digitalkamera und Drucker selber viel schönere machen kann? |
| PREIS: USD 19,95 für PocketPixPrint, USD 39,95 für PrintPocketCE |
| FAZIT: Stabile und wohldurchdachte Software, die sich nicht nur durch Funktionalität, sondern auch durch den Service des Entwicklers (konsequente Weiterentwicklung) auszeichnet. |
|
Wie schön, daß man endlich sein Excel mit auf die Reise nehmen kann. Zahlen, Daten, Dia.... nicht-gramme.... Schade! Und gerade im Bereich der grafischen Präsentation von Daten im Rahmen eines Balkendiagramms oder Pie-Charts sehen viele Anwender die große Stärke von Excel. Eine der Limitationen der Pocket-Office-Versionen ist leider, daß PocketExcel keine Möglichkeit bietet, Diagramme einzufügen. Aber wie immer gibt es eine Lösung: DeveloperOne (u.a. bekannt durch AgendaToday und CodeWallet) haben jetzt ein Programm auf den Markt gebracht, was diese Lücke schließt: Pocket AutoGraph.
Da Microsoft das Format von Excel proprietär hält, war eine Integration in Excel nicht möglich, also hat man sich für eine eigenständige Anwendung mit Zuhilfenahme der Zwischenablage entschieden. Dankbarerweise ist der Startbildschirm des Programms auch gleichzeitig die Anleitung:
Das Verfahren ist denkbar einfach: In Excel die entsprechenden Daten markieren, in Autograph wechseln, "Options->Paste Data from Clipboard" wählen, den entsprechenden Graphtypen (Balken, Säulen, Balken mit Beschreibung wie oben, Linie, Kuchen, Streudiagramm und Stockchart) auswählen und vielleicht noch einige Formatierungen vornehmen (Beschriftungen, Farben, etc.). Ist das Aussehen des Graphen einmal wie gewünscht, dann läßt sich das Ergebnis entweder als BMP-Datei speichern oder wieder in die Zwischenablage zurückkopieren und damit unbegrenzt weiterverarbeiten. |
| PREIS: USD 14,95 |
| FAZIT: Eigentlich sollte sowas zum CE-Standard gehören! |
|
Es gibt mittlerweile viele Programme, die sich der Verwaltung der
laufenden Anwendungen annehmen (Taskswitcher wie z.B. PocketNav). Nichts
desto Trotz kennt man vom normalen PC zuhause auch die schönen
Symbolleisten und deren Konfigurierbarkeit, die einen schnellen Zugriff
auf viel verwendete Programme oder Funktionen des Systems zulässt. |
| PREIS: Freeware |
| FAZIT: Leistungsstark, unverzichtbar und kostenlos! |
|
Gerade, wenn man mit einer mobilen Lösung (Cardphone, Handy mit Karte oder Infrarotschnittstelle) unterwegs Verbindungen zur Mailbox oder dem Internet aufbaut, ist es am Ende eines Monats immer eine Lotterie, wie hoch die Rechnung ausfällt. Das vor allem, weil der Überblick über die aufgebauten Verbindungen fehlt. Die Firma Solar aus der Slowakei hat dafür eine Anwendung entwickelt: Internet Monitor.
Das Programm erfaßt Datum. Uhrzeit und Dauer einer jeden Verbindung, die vom iPAQ aus gestartet wurde, inkl. der ActiveSync-Sessions und jeder Wählverbindung. Die Anzeige läßt sich nach jeder einzelnen Verbindung (oben für den mobilen Teil z.B. 'Cardphone' filtern und gibt dann automatisch nur die entsprechenden Daten und eine Summe an. Leicht nachzuhalten also, wie lange man mobil im Internet war, und damit auch grob zu überschlagen, ob man im nächsten Monat besser den iPAQ zuhause läßt... Exklusiv für die World of i wurde in Zusammenarbeit eine deutsche Version erstellt. Mitglieder der WOI bekommen auf den Preis unten 10% Rabatt. Bestellung hier. |
| PREIS: USD 15,-/DM 29,95 |
| FAZIT: Unverzichtbar zur Kostenkontrolle im mobilen Einsatz! |
|
Die Abfrage des Batterieladezustand zu erhalten, ist eine leidige Angelegenheit, entweder muß man sich quer durch die Systemsteuerung hangeln, oder man installiert sich eine Software, die diese Anzeige übernimmt. Langweilig, wenn man dann nur einen einfachen Balken hat, der den Füllstand der Batterie anzeigt. Eine etwas andere Lösung kommt von Solar in der Slowakei: Battery Monitor.
Das Programm zeigt nicht nur an, wie voll die Batterie im Moment ist, sondern auch bisherige Laufzeit, hochgerechnete Restlaufzeit, Standbyzeit in diesem Ladezyklus und zu guter letzt fürs Auge noch eine grafische Darstellung des Ladezustands über die Zeit. Nebenbei erscheinen unten noch die Belegung des Daten- und Programmspeichers und der Speicherkarte. Zugriff erfolgt über den heute-Bildschirm oder einen Taskmanager. Exklusiv für die World of i wurde in Zusammenarbeit eine deutsche Version erstellt. Mitglieder der WOI bekommen auf den Preis unten 10% Rabatt. Bestellung hier. |
| PREIS: USD 9,95/DM 19,95 |
| FAZIT: Gute Hilfe für denjenigen, der seinen iPAQ netzunabhängig verfügbar haben will und alle wichtigen Parameter im Auge haben möchte. |
|
Eine der ärgerlichsten Seiten aller Windows CE-Varianten ist immer noch
die Tatsache, daß Programme bis auf wenige Ausnahmen nicht zu beenden
sind. Unter den PC-Versionen von Windows besteht grundsätzlich die
Möglichkeit, durch Datei->Beenden oder eine ähnliche Option ein
Programm zu verlassen und den von ihm belegten Speicher freizugeben.
Gerade bei den relativ geringen Speichergrößen von Windows CE-Systemen
(meist 32MB) und der Aufteilung dieses Speichers zwischen Programm- und
Datenspeicher macht es Sinn, hier Abhilfe zu schaffen. |
| PREIS: Freeware |
| FAZIT: Warum für etwas bezahlen, was man auch kostenlos haben kann? |
|
Ohne jetzt in die Diskussion "Muß man unterwegs Faxe senden können oder
nicht" einzusteigen, der iPAQ bietet mit dem entsprechenden Mobiltelefon
(oder dem Nokia Cardphone) wenigstens die Möglichkeit dazu. Und seien wir
ehrlich: Wir iPAQ-Besitzer sind doch in den meisten Fällen tief in uns
kleine Technik-Spielkinder, die solche Möglichkeiten zwar vielleicht nicht
unbedingt regelmäßig nutzen, aber doch nutzen KÖNNEN wollen!
Die vermeintliche Einschränkung des reinen Faxversandes sollte nicht
allzu schwer genommen werden,. Betrachtet man es realistisch, so ist der
Faxversand von unterwegs durchaus eine schöne Möglichkeit und bedarf
keiner weiteren Dienste des GSM-Netzbetreibers, der Faxempfang wiederum
muß beim Netzbetreiber freigeschaltet werden und resultiert in einer
monatlichen Grundgebühr. (Ein Empfang über die normale Telefonie-Nummer
ist im Gegensatz zum Festnetz nicht möglich). |
| PREIS: DM 69,- |
| FAZIT: Stabile und funktionale Lösung ohne Schnörkel. |
|
Häufig genug hat man den Bedarf, einfach mal schnell eine fremde Einheit oder Währung in eine andere umrechnen zu können. Viele auf dem Markt verfügbare Programme bieten die Möglichkeit, die Einheiten und Verhältnisse selbst zu speichern. Burr Oak Software vertreibt die Software Conversions in Hand, die weit mehr als 200 verschiedene Umrechnung aus Mechanik, Physik, Maßeinheiten, etc. durchführen kann. Dazu hat sie einen eingebauten Taschenrechner, so daß man direkt mit den berechneten Werten rechnen kann.
Eine Funktion, die besonders genial ist: Bei der Volatilität der heutigen Märkte ist eine einmal gespeicherte Währungsumrechnung in ein paar Tagen schon Schnee von gestern. CiH bietet die Möglichkeit, tagesaktuelle Kurse entweder per Modem im iPAQ direkt ins System zu laden oder aber von der Site als TXT-Datei zu laden und auf den iPAQ zu transferieren. |
| PREIS: USD 20,- |
| FAZIT: Keine Umrechnung zu schwer, keine Währung zu fremd.... |
|
Haben Sie sich auch schon mal geärgert, daß der Bildschirm Ihres Pocket-PCs eigentlich genau falschrum ist? Ein Monitor ist breiter als hoch, bei den PDA-Winzlingen ist dies genau anders herum. Gibt man Tabellen nicht meist eher in der Breite als in der Länge ein? Eben! Die HP-Journada haben die Funktion, den Bildschirm um 90 Grad zu drehen, mittlerweile serienmäßig, für die Casio Cassiopeias gibt es schon länger eine Lösung, iPAQ-Besitzer waren bisher ohne Alternative.
Jimmy Software, bisher
hauptächlich als Entwickler sehr guter und grafisch aufwändiger Spiele für
Windows CE bekannt, haben sich nach dem Cassiopeia nun des iPAQs
angenommen, und das Produkt ist JS Landscape für iPAQ. Update 16.03.2001:
Die Schrift wird in den beiden höheren Auslösungen zwar unschärfer, aber für das Surfen im Netz oder die Bearbeitung von Excel-Tabellen (die Anwendungen, bei denen das kleine Display der PocketPCs das größte Hindernis darstellt) ist dies nebensächlich. Noch ein Argument mehr, diese Software zu kaufen! Im Moment wird beim Kauf sowohl der Download der "alten" Version ohne Hires erlaubt, als auch der Download der Beta der neuen Version. |
| PREIS: USD 9,95 |
| FAZIT: Geniale Nachrüstung einer Funktion, die eigentlich zum System gehören sollte. |
|
Route 66: Pocket Route Routenplaner erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, ob als fest in
eine Fahrzeug eingebaute Geräte (wie z.B. das Philips CarIn), GPS (Global
Positioning System)-basierende Systeme, die per Satellitenortung die
genaue Position auf dem Bildschirm eines Palmtops oder Notebooks anzeigen,
oder reine Planungsprogramme.
Die Planung der Route funktioniert auf Basis von Ortsteilen bzw. Autobahnabfahrten (was insofern schön ist, weil damit durch die Eingabe der Abfahrt als Startpunkt gleichzeitig die Autobahn und eine Steuerung der Route möglich ist). Nach Eingabe von Start, Ziel und möglichen Wegpunkten plant der iPAQ innerhalb von Sekunden die Route und stellt sie kartographisch dar. Ein Heranzoomen an die Route ist genausowenig ein Problem wie die tabellarische Darstellung. Tippt man auf in der Tabelle auf einen Wegpunkt, so wird dessen Position in der Kartendarstellung angezeigt. Die Routen, die das System errechnet, entsprechen in mehreren Testfällen weitestgehend denen eines professionellen Navigationsssystems (Philips CarIn).
Das Programm ist mit DM 99,- (knapp 112,- inkl. Porto und Verpackung)
verhältnismäßig günstig. |
| PREIS: DM 99,- |
| FAZIT: Stabiles und funktionales Routenplanungsprogramm mit hohem Speicherhunger. |
|
Landware´s Pocket Artist Denkt man sich die Anwendung des iPAQ mit einer digitalen Kamera, so
stellt sich die Frage nach einem guten Programm für die Bildbearbeitung.
Der im Lieferumfang entahltene Picture Viewer läßt nichts anderes zu als
das reine Betrachten von Bildern, dies ist aber bei weitem nicht
genug.
Die Möglichkeiten der Bildbearbeitungen gehen über das übliche
"Markieren und Beschneiden" weit hinaus. Nach einigen bearbeiteten Bildern
kam mir ein Programm auf dem PC als Vergleich immer wieder in den Sinn:
Corel Photo Paint. Bevor jetzt jemand die fehlenden Funktionen nachsieht
und mir vorwirft: Natürlich ist Pocket Artist eine eingeschränkte mobile
Version, aber viele der Funktionen kommen stark bekannt vor.
Verschiedene Pinselformen und -Stärken, Texteingabe, Füllungen und
Drehen, Schärfen, Helligkeits- und Kontrastanpassungen sind ebenfalls
Funktionen, die jedes gute Bildbearbeitungsprogramm auf dem Desktop
enthalten sollte und die auch bei Pocket Artist nicht vergessen
wurden. |
| PREIS: USD 49,95 |
| FAZIT: Komplexes, nicht ganz billiges Bildbearbeitungsprogramm der Oberklasse. |
|
FieldSoftware´s PrintPocketCE Eine ganz große Schwäche von Windows Powered ist meineserachtens das
Fehlen der Druckoption in vielen Applikationen, allen voran der
integrierten Pocket Office Suite von Microsoft. Natürlich ist der Gedanke
richtig, daß man zum Drucken einen Drucker braucht, von dem der PC und
letzlich ActiveSync nicht weit sind. Außer Acht gelassen sind bei dieser
Betrachtungsweise allerdings die Drucker mit Infrarotschnittstelle (z.B.
HP Laserjet 6P). Zahlreiche Tools füllen diese Lücke. Für mich das beste
auf dem Markt ist PrintPocketCE von Fieldsoftware Products, Demo/Kauf hier.
Nachteil (und leider haben alle getesteten Druckprogramme irgendeinen Nachteil): Weder das Drucken von Bitmaps wird unterstützt, noch das Drucken von Pocket-Excel-Tabellen. Bei letzteren kann man sich noch damit behelfen, daß man die Zellen markiert, kopiert und in ein Word-Dokument pastet (MS gibt das Format der Excel-Tabellen nicht an entwickler weiter), aber die Sache mit den Bildern ist schon schade... Wie auch immer, für den Ausdruck von den wichtigsten Dingen reicht es, auch wenn der Preis von USD 39,95 ziemlich happig ist... Ergänzung 08.04.2001: Mittlerweile gibt es PocketPixPrint für den Ausdruck von Bildern.PrintPocketCE druckt mittlerweile auch eMails, das in einem Format, wie man es von MS Outlook kennt. |
| PREIS: USD 39,95 |
| FAZIT: Systemergänzung für Besitzer von Druckern mit Infrarotport. Nicht perfekt, aber gut. |